
Du suchst den perfekten Vaporizer für dein nächstes Dampferlebnis? Hier findest du die besten Geräte auf einen Blick! Egal ob Einsteiger oder Profi – wir testen, vergleichen und präsentieren dir die aktuellen Highlights, echte Testsieger und die beliebtesten Modelle der Community. Entdecke jetzt unsere Top-Auswahl und finde den Vaporizer, der wirklich zu dir passt!
Was ist ein Vaporizer ?
Ein Vaporizer ist ein Gerät, durch welches sich Kräuter und/oder Öle verdampfen lassen. Gerade das ist der große Vorteil eines Vaporizers gegenüber eines Joints, bei dem die Kräuter verbrannt werden. Bei dem Verbrenn-Vorgang werden giftige Stoffe wie Benzol, Teer, Toluol Stickstoffoxide oder Naphthalin frei, beim Verdampfen hingegen sind diese bis auf vernachlässigbar geringe Mengen nicht vorhanden.
Daher tritt beim Konsum mit einem Vaporizer kaum Husten und Kratzen im Hals auf, wodurch die Atemwege geschont werden.
Zudem werden die Kräuter deutlich effizienter genutzt. So gehen beim Rauchen durch zu hohe und unkontrollierte Temperaturen viele Wirkstoffe verloren. Durch eine genaue Einstellung der Temperatur hingegen kann eine andere Wirkung erzielt werden.
Bei Cannabis liegt die optimale Verdampfungstemperatur bspw. bei ca. 180- 210°C, wobei bei Temperaturen unter 190°C eher eine euphorische Wirkung, und bei über 190°C eher eine beruhigende und entspannende Wirkung eintritt. Zu den besten Verdampfungstemperaturen haben wir ihnen außerdem eine Tabelle für die jeweiligen Kräuter aufgestellt.
Die korrekte Benutzung eines Vaporizers
Die richtige Benutzung deines zukünftigen Vaporizers liegt uns am Herzen, deshalb findest du hier eine Anleitung für eine effiziente Handhabung, die viele Vaporizer Tests ergeben haben:
Bei der korrekten Benutzung eines Vaporizers kommt es zum größten Teil auf die den Kräutern angepasste Temperatur und die richtige Technik an.

Die passenden Temperaturen findest du unter Vaporizer Temperatur. Beim Verdampfen mit einem Vaporizer ist es vor allem wichtig, möglichst lange zu ziehen und den Dampf in der Lunge zu behalten, um eine bessere Wirkung zu erzielen.
Aber Vorsicht! Nicht zu fest, nur lange ziehen.
Außerdem sollte man darauf achten, die Kräuter fein genug zu zermahlen. So dürfen die Kräuter zwar nicht so stark zermahlen werden, dass sie durch das Sieb des Vaporizers gezogen werden können, aber so, dass dennoch ein guter Luftstrom gewährleistet ist. Des Weiteren sollte man die Kräuterkammer auch nicht zu stark befüllen, da so nur sehr wenig Luft durch die Kräuter strömt, wodurch die Intensität der Wirkstoffe im Dampf stark abnehmen kann.
Vaporizer Arten
Tisch-Vaporizer
Unter Tisch-Vaporizern versteht man, wie es der Name bereits sagt, Vaporizer, die während der Benutzung vor allem auf den Tisch gestellt werden. Die Optik eines Tisch-Vaporizers erinnert, unter anderem durch ihren Schlauch, stark an die einer Shisha. So sind Tisch Vaporizer vor allem für Personen geeignet, die den Betrieb eines Vaporizers im eigenem Heim bevorzugen.
Uns ist neben den berühmt berüchtigten Volcano Vaporizern vor allem der Arizer Extreme sehr positiv aufgefallen. Der größte Vorteil des Arizers, gegenüber den Volcano Vaporizern, ist ganz klar der Preis. So kostet der Arizer nun mal nur ca. die Hälfte dessen, was für einen Volcano verlangt wird.
Tragbare Vaporizer
Tragbare oder auch mobile Vaporizer sind Vaporizer, die überall mit hingenommen werden können, sodass jederzeit die gewünschten Kräuter zum Verdampfen bereit stehen. Daher sind sie besonders gut geeignet für jeden, der gerne an den verschiedensten Orten, wie zum Beispiel bei Partys, auf Zugfahrten, an Badeseen, Festivals oder ähnlichem nicht auf den Geschmack oder die Wirkung verzichten möchte.
Pen Vaporizer
Pen-Vaporizer gehören ebenfalls zu den tragbaren Vaporizern, wobei diese meist noch kleiner und dünner sind. An deren Namen kann man die optische Ähnlichkeit zu einem Stift schon erkennen. Durch ihre, für einen Vaporizer, geringe Größe ist diese Art von Vaporizer vor allem sehr handlich und meist auch ein wenig günstiger als größere Modelle. Doch auch hier gibt es Nachteile: die Akkulaufzeit ist meist deutlich geringer und die Kräuterkammer kleiner. Wir haben allerdings die Pen-Vaporizer nicht nochmal explizit von den Mobilen-Vaporizern getrennt und so sind diese auch dort aufgelistet. Weil diese beiden Arten sich für uns einfach in zu vielen Punkten ähneln, um sie vollkommen zu trennen.
Vorteile des Vaporisierens gegenüber des Rauchens
Gesundheit

Da im Gegensatz zum Rauchen beim Verdampfen keine gefährlichen Abfallstoffe wie Benzol, Teer, Toluol Stickstoffoxide oder Naphthalin frei werden, sondern hier nur die Wirkstoffe in reinem Dampf vorhanden sind, werden die Atemwege nur in einem sehr geringen bis nicht vorhandenen Ausmaß gereizt.
Wobei aber immer noch die Gefahr bleibt, Schaden durch verunreinigte Stoffe oder gar von Grund auf schädliche Stoffe zu nehmen.
Husten
Es ist laut, auffällig und unangenehm, sowohl für einen selber, als auch für andere. Doch mit einem Vaporizer wird es auf ein absolutes Minimum reduziert.
Sparsamkeit
Je nach dem welche Kräuter mit einem Vaporizer verdampft werden lohnt es sich, mehr oder weniger auf den Aspekt der Effizienz eines Vaporizers zu achten. So spart man sich beim Verdampfen gegenüber des Rauchens 30 – 40% der Kräuter ein. Das kann bei teureren Kräutern den Vaporizer schon sehr schnell wieder bezahlt machen.
Geruch:
Wer kennt und verabscheut den unangenehmen Geruch nach dem Rauchen nicht ? Vor allem in abgeschlossenen Räumen kann dieser zur echten Plage werden. Mit einem Vaporizer allerdings entsteht deutlich weniger Geruch und zudem verfliegt er wesentlich schneller, als beim Rauchen. Wenn man außerdem auch Öl bzw. Konzentrate statt der Kräuter im Originalzustand benutzt, wird dieser noch weiter reduziert.
Geschmack

Durch einen Vaporizer kann der Geschmack deutlich klarer und angenehmer werden. Dies variiert zwar stark von Vaporizer zu Vaporizer, ist aber im Großen Ganzen gegenüber dem Rauchen bei den meisten Modellen gewährleistet.
Tabak
Weitere Verbesserung sowohl im Preislichen, als auch im Gesundheitlichen, macht das Nicht-Verwenden von Tabak aus.
Joint drehen
Für die erfahreneren Kräuter-Konsumenten mag es zwar kein Problem mehr sein, allerdings kann der erste Joint für manchen Anfänger schon leicht peinlich werden. Einen Vaporizer zu bedienen ist allerdings kinderleicht und kann in fast jedem Geistes-Zustand ohne große Probleme bewältigt werden.
Sicherheit
Ja, Vaporizer sind sogar sicherer, weil hier der Brandschutz-Aspekt, im Gegensatz zu einem brennenden Joint oder einer Zigarette,fast komplett weg fällt, da hier nichts brennt. So können weder Haare angebrannt noch dunkle Brandflecken in Tischen oder Sofas hinterlassen werden. Zudem besitzen die meisten Vaporizer eine Abschalt-Automatik falls man einschlafen oder das Gerät schlicht und einfach vergessen sollte.